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Das Erbe im Internet ist oft noch zu unbekannt

28.June 2018 Quelle: Tiroler Tageszeitung

Eine spezielle gesetzliche Regelung für das Vererben von Social-Media-Accounts, E-Mail-Konten, Online-Speicher, Streamingdiensten oder gar Online-Währungen wie Bitcoins gibt es nicht. Braucht es auch nicht, meint der Wiener Zivilrechtler Wolfgang Zankl, der sich in seinem Buch „Der digitale Nachlass“ mit diesen Problemen beschäftigt hat. „Das österreichische Erbrecht gilt für Analog und für Digital“, erklärt er.


Digitales Erben sei viel weniger ein rechtliches Problem als ein Mangel an Wissen, meint Zankl. „Es muss sensibilisiert werden, dass auch digital im Todesfall etwas hinterlassen wird“, sagt der Jurist.


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KUNDENSTIMMEN

„Nachdem ich leider am eigenen Leib erfahren musste wie hilflos man dasteht, wenn ein Familienmitglied plötzlich verstirbt, wurde ich auf SOMNITY aufmerksam. Durch die einfache Bedienbarkeit und den Passwortmanager, hat das Tool einen Weg in meinen täglichen Ablauf gefunden. Ich kann nun sicher sein, dass meinen liebsten nicht das gleiche Schicksal widerfährt, sollte mir etwas passieren.“
Björn Wittmann,
32 Jahre
„Man will ja nur mal eben … etwas über das Internet bestellen, den ein oder anderen Newsletter abonnieren, eine Reise, Bus- oder Zugfahrt buchen, ein eBook downloaden, hat seinen PC, sein Smartphone und Tablet mit einer Zugangssperre versehen und, und und. Deshalb gefällt mir bei SOMNITY der integrierte Passwortmanager ganz besonders gut. Heute schon hilft er mir perfekt dabei, selbst den Überblick über meine unzähligen privaten und geschäftlichen Accounts, Benutzernamen und Kennwörter zu behalten. Meine persönliche Urkunde von SOMNITY habe ich für meine Erben zusammen mit meinem Notfallplan in meinem Notfallordner abgeheftet. Die einfachste, sicherste und günstigste Art mein stetig wachsendes, digitales Erbe zu organisieren. Denn ich möchte auf gar keinen Fall als Zombie durchs Internet geistern. Es gibt mir die Sicherheit und das gute Gefühl meine Liebsten zu entlasten.“
Claudia Gareiß,
53 Jahre
„Als frisch gebackener Vater fängt man doch an sich Gedanken zu machen, wie es wohl weitergeht, wenn mir mal was passiert. Der Passwortmanager und die Dateiablage für meine wichtigen Unterlagen, hilft mir alle meine Zugänge zu verwalten, damit meine Frau schnell eine Übersicht hat und sich um alles kümmern kann.“
Tobias Mannhöfer,
40 Jahre
„Sicherheit ist mein Thema und da gehört natürlich auch die Versicherung dazu, dass meine Familie alle meine Daten die ich hinterlege auch zuverlässig bekommt. Da gibt es diverse Zugänge zu Konten, Onlinegeschäften, Verträgen und z.B. viele persönliche Daten, Fotos und Dokumente die ich selbst bei Somnity hinterlegt habe. Da sind Patientenverfügungen, Vorsorgevollmacht und Testament hinterlegt. Immer ein gutes Gefühl zu wissen, dass meine Daten nur an die richtigen Personen gehen und auch erst dann wenn es für mich nicht mehr möglich ist.“
Carsten Link,
52 Jahre